Leben mit Handicap - ANIMA e. V.
Leben mit Handicap - ANIMA e. V.

Neue Shirts für maximale Erfolge

Strausberg, 13.09.2018 - An der Clara-Zetkin-Schule in Strausberg war heute die Freude groß. Denn gemeinsam mit Hardy Gudzinski vom Lions Club Strausberg konnte unsere Geschäftsführerin Anja Frohloff neue T-Shirts an die Schule übergeben.

 

"Wir haben in diesem Jahr festgestellt, dass bei Schulwettbewerben alle Schulen eigene Shirts tragen, mit denen sie zeigen, dass sie ein Team sind. Unserer Schule fehlten diese Shirts mit dem Schullogo bis heute leider" sagte Michael Pister, der Vorsitzender der Schulkonferenz und des Fördervereins der Schule ist.

 

Hardy Gudzinski und der Lions Club Strausberg nahmen diese Bitte auf und holten auch den Verein Leben mit Handicap - ANIMA e. V. mit ins Boot. "Die Clara-Zetkin-Schule ist eine Schule, die auch den Förderschwerpunkt Lernen abdeckt. Das ist ein sehr relevantes Angebot - insbesondere in unserer Region" sagte Anja Frohloff, die immer wieder mit dem Bedarf an Schulen mit sonderpädagogischer Ausrichtung konfrontiert ist. Aus diesem Grund schloss sich der Verein gerne den Lions an. Heute konnten die Shirts an die Schulleitung übergeben werden.

 

Liebe Schüler der Clara-Zetkin-Schule, wir wünschen euch viele tolle Erfolge! Aber mit den Shirts und euch als Team wird es garantiert klappen! :-)

Pfandspenden für den guten Zweck

Strausberg, 25.08.2018 - Heute war es wieder so weit: Das E-Center Friedebold am Handelscentrum veranstaltete wieder ein unterhaltsames Familienfest. Mit dabei war der inzwischen schon traditionelle Showtruck von Radio Teddy, der eine optimale Bühne abgab. Denn im Rahmen des Festes konnte der Verein Leben mit Handicap - ANIMA e. V. - vertreten durch seine Geschäftsführerin Anja Frohloff eine Spende entgegen nehmen. Das E-Center Friedebold sammelt fleißig und seit nunmehr 7 Jahren Pfandbons von den Kunden, die dem guten Zweck zufließen. So konnten wir auch heute von Ines Hempel und Jens Friedebold (beide E-Center Friedebold-Vertreter) einen Spendenscheck in Höhe von 500,00 EUR entgegen nehmen.

 

"Auch dieses Geld wird wieder in unsere Initiative Krebshilfe Märkisch-Oderland fließen. Wir veranstalten ab dem 19.09.2018 eine Gesprächsgruppe für Kinder krebskranker Eltern. Wir möchten ihnen eine Plattform bieten, um sich austauschen zu können." Begleitet wird diese Runde durch Karin Strohbach, Diplom-Pädagogin und Anja Frohloff selbst.

 

Eine Anmeldung zu dieser Gruppe ist jederzeit unter 03341/3062110 oder per Mail an anja@krebshilfe-mol.de möglich.

Die Kochhelden vom Herrensee - ein Fest der besonderen Art

Rehfelde, 23.06.2018 - Die Kochhelden vom Herrensee unterstützen schon seit einigen Jahren unseren Verein. Auch heute war es wieder soweit und die Kochlöffel wurden zur Freude aller Gäste fleißig geschwungen. Neben Heubraten, Wildgulasch-Suppe, Hax'n, Burger und allerhand anderen Leckereien wurde der Garten von Sven Gawenda zu einem Treffpunkt der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen Gesprächen und einem gepflegten Bier wurde die schöne Atmosphäre genossen. Gleichzeitig wurden Spenden für unseren Verein "Leben mit Handicap - ANIMA e. V." gesammelt, die zielgerichtet in der Initiative Krebshilfe Märkisch-Oderland eingesetzt werden.

 

"Mit dem Geld aus der Spendenaktion der Kochhelden im letzten Jahr konnten wir das Hospiz in Köpenick mit einer Kinderspielecke und Bastelnachmittagen für die Bewohner unterstützen. Auch die Kinder der Krebsstation Berlin-Buch konnten sich über die Weihnachtsgeschenke freuen, die sie auf der jährlichen Adventsfahrt nach Warnemünde überreicht bekamen" gab Anja Frohloff, Geschäftsführerin Leben mit Handicap - ANIMA e. V., gerne Auskunft. 

 

Und in diesem Jahr? Da wird der Verein die Spenden unter anderem für eine neue Gesprächsgruppe einsetzen, bei der sich Kinder krebskranker Eltern im Beisein einer Sozialpädagogin über ihre Ängste und Sorgen austauschen können. Die Gruppe wird immer Mittwochs stattfinden und startet direkt nach den Sommerferien.

 

Mehr Informationen dazu erhalten Sie telefonisch unter 03341-3062110 bei Anja Frohloff.

 

Über das Spendenergebnis in diesem Jahr werden wir in Kürze hier informieren.

Vorstellung bei der DRV Berlin-Brandenburg

Strausberg, 21.06.2018 - "Sport frei" hieß es heute für rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg. Alle 2 Jahre wird den Beschäftigten die Möglichkeit gegeben sich in verschiedenen Sportarten zu messen und neue Aktivitäten kennenzulernen.

 

An verschiedenen Infoständen hatten die Beschäftigten darüber hinaus die Gelegenheit sich über Unterstützungsangebote zu informieren. Aus unserem Verein war Anja Frohloff vertreten, die die Projekte ASTOR und MOVE vorstellte. "Wir streben die Zusammenarbeit mit der DRV Berlin-Brandenburg an, um den dort betreuten Menschen die Möglichkeit eines Einzelcoachings zu geben" sagte sie. 

 

Auch die Kolleginnen Silvia Schütz und Michaela Krumrey vom Integrationsfachdienst waren vertreten und stellten ihre Arbeit vor. Es gab zahlreiche Gespräche mit Interessierten und die Infomaterialien wurden gut angenommen. Frau Schütz konnte die Arbeit des Fachdienstes für Hörbehinderte im Speziellen vorstellen und unterstützte Interessierte mit entsprechenden Fachbroschüren.

Wenn der Netzwerkpartner Geburtstag feiert...

Anja Frohloff, Karin Schumann (IB Neuenhagen) und Michaela Krumrey bei der Veranstaltung

Neuenhagen, 16.05.2018 - Unter dem Motto "Gestern, Heute, Morgen" lud der IB Neuenhagen zum 25-jährigen Jubiläum ein. Im Rahmen einer Festveranstaltung wurde auf die geleistete Arbeit zurückgeblickt und man konnte mit Recht stolz auf das Erreichte sein. 

 

Der Einladung des IB Neuenhagen waren aus unserem Verein Anja Frohloff (Geschäftsführerin Leben mit Handicap - ANIMA e. V.) sowie Michaela Krumrey (Fachberaterin aus dem Integrationsfachdienst Strausberg) gefolgt. Gemeinsam konnten sie sich ein Bild von den Projekten des IB - bis hin zu internationalem Engagement - machen.

 

"Für uns ist der IB Neuenhagen ein sehr wertvoller Netzwerkpartner" stellte Anja Frohloff fest. Und Michaela Krumrey ergänzte "Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem IB im Bereich der unterstützten Beschäftigung ist für uns ein wichtiger Knotenpunkt. Hier konnten wir schon vielen Menschen unterstützend zur Seite stehen."

 

Der IB bietet die Berufsorientierung und -vorbereitung sowie die Qualifizierung direkt am Arbeitsplatz für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf (Reha-Status) an. Nach der Einstellung bei einem Arbeitgeber begleitet der IFD dann den Klienten am Arbeitsplatz und sichert damit die Beschäftigung dauerhaft.

Leer und gut - Wie Pfandspenden helfen können

Strausberg – Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr konnte der Verein Leben mit Handicap – ANIMA e. V. für seine Initiative „Krebshilfe Märkisch-Oderland“ einen Spendenscheck vom E-Center Friedebold in Höhe von 700 Euro entgegen nehmen.

 

„Ich freue mich sehr, dass wir so große Unterstützung durch die Kundinnen und Kunden des E-Centers sowie Familie Friedebold bekommen“ sagte Anja Frohloff, Geschäftsführerin des Vereins Leben mit Handicap – ANIMA e. V. Das Geld stammt aus dem Briefkasten, der neben den Pfandautomaten im Geschäft angebracht ist. Bereits seit 2011 haben die Kundinnen und Kunden die Möglichkeit ihren Pfandbon dort einzuwerfen und damit Krebspatienten in der Region zu unterstützen. So kamen allein in diesem Jahr stolze 2.400,00 Euro zusammen. 

 

Kommende Woche veranstaltet der Verein damit unter Anderem einen Adventsnachmittag im Hospiz Berlin-Köpenick, das im Mai 2017 neu eröffnet wurde. „Dort werden auch Patienten aus unserer Region betreut und wir möchten gerne eine dauerhafte Zusammenarbeit mit dem Hospiz und dem  engagierten Team dort eingehen. So werden wir gemeinsam mit den Gästen des Hospizes Plüschtiere herstellen, Traumfänger basteln und Seide bemalen. Ich freue mich schon auf viele schöne Gespräche mit den Gästen dort!“ sagte Anja Frohloff heute bei der Spendenübergabe. Und sie möchte sich noch einmal ausdrücklich bei allen Kundinnen und Kunden des E-Centers bedanken, die die Initiative „Krebshilfe Märkisch-Oderland“ so großzügig unterstützen.

Internationaler Tag des behinderten Menschen - Ein Blick in die Praxis

Altlandsberg, 28.11.2017 – Den internationalen Tag des behinderten Menschen am 03.12.2017 nimmt der Verein Leben mit Handicap – ANIMA e. V. alljährlich zum Anlass, um gemeinsam mit Netzwerkpartnern einen Blick in die Praxis zu werfen. Am 28.11.2017 lud der Verein  Vertreter aus Arbeitsagenturen, Jobcentern, der Deutschen Rentenversicherung und dem Integrationsamt in die Metro Logistics Germany GmbH nach Altlandsberg ein.

 

Inzwischen ist es zu einer Tradition geworden, dass in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Integrationsfachdienst Frankfurt (Oder), dessen Träger der Verein ist, Firmen und Betriebe besichtigt werden, in denen es Best Practice-Beispiele für die Beschäftigung Schwerbehinderter auf dem ersten Arbeitsmarkt gibt.

 

In diesem Jahr sind der Einladung nach Altlandsberg 28 NetzwerkpartnerInnen gefolgt. Bodo Gladrow, betrieblicher Behindertenbeauftragter, stellte den Anwesenden zunächst das Unternehmen vor. Im anschließenden Betriebsrundgang konnten sich alle Teilnehmer einen Eindruck von der Arbeit im Logistik-Bereich verschaffen. Sie lernten dabei auch schwerbehinderte Beschäftigte kennen, die von ihrer Tätigkeit und den zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln berichteten.

 

„Die Metro Logistics Germany GmbH beschäftigt hier am Standort 60 Schwerbehinderte bei 450 Arbeitnehmern, was schon überdurchschnittlich ist und Beachtung finden sollte“ stellte Anja Frohloff, Geschäftsführerin von Leben mit Handicap – ANIMA e. V., dar. Und weiter: „Es ist toll zu sehen, was dieses Unternehmen tut, um Arbeitsplätze für die schwerbehinderten Beschäftigten zu erhalten.

 

Das ist längst nicht selbstverständlich.“ Ihre Mitarbeiterin Constanze Büxler vom Integrationsfachdienst Frankfurt (Oder) betreut diesen Arbeitgeber und berichete im Vorfeld bereits von der guten Zusammenarbeit. Das Engagement wird auch besonders bei Bodo Gladrow deutlich, der in seiner Funktion als betrieblicher Behindertenbeauftragter zahlreiche Hilfen einleitet und Ratsuchende im eigenen Unternehmen von der Antragstellung, bis zur Sichtung und Beschaffung möglicher Arbeitsmittel unterstützt.

 

„Wir würden uns wünschen, wenn sich noch viel mehr Arbeitgeber in der Region finden, die sich auch schwerbehinderten Arbeitnehmerinnen und –arbeitnehmern öffnen. Denn in dieser Zielgruppe steckt viel Potenzial. Und für die Beratung stehen in solchen Fällen auch jederzeit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Integrationsfachdienst bereit“ hebt Anja Frohloff hervor.

Und das berichtete die Märkische Oderzeitung am 29.11.2017 über uns:
MOZ vom 29-11-2017.pdf
PDF-Dokument [8.1 MB]

Ein Wochenende voller Überraschungen

Strausberg/Rehfelde, 15.07.2017- Was für ein Wochenende! Wir erhielten eine Einladung zum großen Familienfest am E-Center Friedebold beim Handelscentrum Strausberg und wurden dort mit  einem Spendenscheck in Höhe von 1.700,00 Euro überrascht. Seit 2012 unterstützt das E-Center bereits unser soziales Engagement. Was einstmals als Krebshilfe Märkisch-Oderland begann, wurde 2015 bei Leben mit Handicap - ANIMA e. V. als Initiative übernommen. "Es geht um Hilfe aus der Region für die Region" sagt Anja Frohloff, Geschäftsführerin bei Leben mit Handicap (und vormals Vorsitzende der Krebshilfe Märkisch-Oderland). "Nachdem ich 2013 meine Arbeit bei Leben mit Handicap aufgenommen hatte, wurde mir klar, dass man beide Angebote - die Unterstützung für behinderte Menschen und für Krebspatienten in der Region - unter einem Dach bündeln sollte. Diesen Schritt konnten wir 2015 machen und ich freue mich sehr, dass die Hilfe jetzt Hand in Hand geht!"

 

Besonders hilfreich sind dabei Spenden. Denn immer wieder werden durch unseren Verband einzelne Projekte oder Personen unterstützt, was ohne die finanzielle Unterstützung von Außen schlichtweg nicht möglich wäre. "Dem E-Center Friedebold sind wir sehr dankbar, denn dass Kunden ihre Pfandbons spenden und unserem Verein dafür auch die organisatorische Möglichkeit eingeräumt wird, ist längst nicht selbstverständlich!" freut sich Anja Frohloff.

Und die Freude hielt an - denn es ging von Strausberg aus weiter nach Rehfelde. Im Garten von Sven Gawenda veranstalteten die Herren aus dem Kochclub Herrensee ein Nachbarschaftsfest. Insgesamt rund 380 Gäste kamen, um sich mit Krustenbraten, Pulled Pork-Burgern, Heubraten und hausgebackenen Brot sowie zahlreichen anderen Leckereien verwöhnen zu lassen. Während die kleinen Gäste die Möglichkeit hatten, Rehfelde mit der großen Feuerwehr zu erkunden, konnten die Großen das kulinarische Angebot genießen und nebenbei Gutes tun: Der Kochclub Herrensee spendete große Teile der Erlöse des Events an Leben mit Handicap - ANIMA e. V. Und auch hier war die Überraschung groß. Denn es stellte sich heraus, dass der Spendenrekord im 3. Jahr der Unterstützung gebrochen werden konnte - mit der Wahnsinns-Summe von 1.500 Euro!!! Auch dieses Geld soll im Rahmen unserer Spenderichtlinie zur Unterstützung von Personen in unserer Region zum Einsatz kommen. "Ich möchte mich ganz herzlich bei den Kochhelden bedanken, die mit ihrem Engagement zu diesem Erfolg beigetragen haben" sagte Anja Frohloff, die einen solchen Einsatz längst nicht als selbstverständlich empfindet. Sie bedankte sich besonders bei Friedrich Ball und Sven Gawenda sowie allen Anderen Beteiligten.

 

FAZIT ZUM WOCHENENDE: Wir freuen uns sehr, dass wir so viel Unterstützung aus der Region erhalten! Ein Gesamtspendenerlös von 3.100 Euro ist ein Riesenerfolg. Wir versprechen damit Gutes zu tun und freuen uns sehr über die Unterstützung. Danke, danke, danke!!!

JUBILÄUM - 25 Jahre Unterstützung durch IFD Frankfurt (Oder)

Renate Bauer (Teamleiterin IFD Frankfurt/Oder) bei ihrer Rede

Frankfurt (Oder), 14.06.2017 - Grund zum Feiern hatten heute unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Integrationsfachdienst. Sie können auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit für die Belange von Menschen mit Behinderung zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde gemeinsam mit rund 60 geladenen Gästen begangen.

 

 

"Es ist schon etwas Besonderes, wenn man auf solch eine erfolgreiche Arbeit zurückblicken kann. Auch die Gespräche mit den Gästen heute hier zeigen mir, wie sehr die Arbeit wertgeschätzt wird" sagt Anja Frohloff, Geschäftsführerin von Leben mit Handicap. Den Glückwünschen zum Jubiläum schloss sich auch die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Diana Golze, an. Sie konnte aus terminlichen Gründen leider nicht gemeinsam mit allen Anwesenden feiern. Diana Golze schickte aber ein Grußwort, das von Simone Wuschech, Leiterin des Integrationsamtes Cottbus, verlesen wurde. "Ohne Ihre gute und wichtige Arbeit wäre für viele Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Arbeitsleben nicht möglich" würdigt Diana Golze das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Besondere Ehrung erhielten auch die drei Jubiliare: Renate Bauer, Silvia Schütz und Veronika Drescher sind von Anfang an dabei und konnten heute sogar ihre "berufliche Silberhochzeit" feiern.

 

Ich gratuliere allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - auch im Namen unseres Vorstands - ganz herzlich und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!

 

Anja Frohloff

Geschäftsführerin

Leben mit Handicap - ANIMA e. V.

 

 

Hier finden Sie das Grußwort von Ministerin Diana Golze zum Nachlesen:
Grußwort Diana Golze.pdf
PDF-Dokument [30.8 KB]
Das ist der Pressebericht aus der Märkischen Oderzeitung (MOZ) vom 15.06.2017:
MOZ-Bericht.pdf
PDF-Dokument [277.3 KB]

Neues Hospiz am DRK-Klinikum in Berlin-Köpenick

Christian Bobrich (Incoming-President, Rotary Club Berlin Schloss Köpenick), Anja Frohloff (Geschäftsführerin Leben mit Handicap) und Robert Fischer (Vorsitzender Leben mit Handicap)

Berlin, 08.05.2017 - Der Verband Leben mit Handicap – ANIMA e. V. erhielt vom Rotary-Club Berlin Schloss Köpenick die Einladung in das neu eröffnete Hospiz am DRK Klinikum Berlin-Köpenick

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit den anwesenden Rotary-Club-Mitgliedern konnte sich die Geschäftsführerin unseres Verbandes,  Anja Frohloff, ein Bild von den neu entstandenen Räumlichkeiten machen.

 

Auf dem weitläufigen DRK-Klinikgelände ist ein Neubau für rund 3.500.000 Euro entstanden, der bis zu 16 Hospiz-Gästen Platz bietet. Der verantwortliche Chefarzt, Prof. Dr. Stefan Kahl, informierte die Anwesenden in seinem Vortrag über die Arbeit des Hospizes, das den Gästen ein würdevolles und selbstbestimmtes Sterben ermöglichen soll. Er verwies auch an die nach wie vor große Lücke in der Hospiz- und Palliativversorgung im Raum Berlin-Brandenburg.

 

„Die Arbeit aller Hospize ist so wichtig für die Betroffenen und die Angehörigen“ stellt Anja Frohloff, Geschäftsführerin bei Leben mit Handicap – ANIMA e. V. klar. Sie selbst engagiert sich nach wie vor im verbandseigenen Projekt, der Krebshilfe Märkisch-Oderland. „Wenn eine Patientin oder ein Patient erst einmal austherapiert aus der Klinik entlassen wird, weil medizinisch keine Maßnahmen mehr helfen und die Krankheit immer weiter voran schreitet, ist das eine Ausnahmesituation.“ Sie selbst kann von Familien berichten, die damit völlig überfordert sind. Denn während vorher alle medizinischen Möglichkeiten ergriffen wurden, beginnt dann die finale Phase einer Erkrankung. Neben den pflegerischen Herausforderungen müssen die Familien dann auch die Organisation einer vernünftigen Palliativversorgung (sprich: einer adäquaten Versorgung der Schmerzen bis hin zur Schmerzfreiheit) in die Wege leiten.

 

„Für viele Menschen ist ein Hospiz dann der richtige Ort, um selbstbestimmt aus dem Leben gehen zu können“ sagt Anja Frohloff weiter. Die Sozialarbeiterin des  Hospizes Berlin-Köpenick, Karin Lietz, bekräftigt das, in dem sie den Gästen des Abends einen Einblick in die neuen und noch nicht belegten Zimmer gab. Auch sie verdeutlichte noch einmal, dass die Gäste des Hospizes hier ihren Alltag bestimmen, was von den Essenszeiten und –wünschen bis zu den pflegerischen Tätigkeiten reicht. Allein durch seine Lage wird das Hospiz auch interessant für Gäste aus dem Bereich Märkisch-Oderland sein.

 

Der Verband Leben mit Handicap – ANIMA e. V. möchte  die Zusammenarbeit mit dem Hospiz Berlin-Köpenick in jedem Fall intensivieren und Unterstützung anbieten. Konkretisiert werden diese Überlegungen in der nächsten Zeit.

 

Mehr zum Hospiz, seiner Arbeit und dem angeschlossenen Förderverein erfahren Sie unter www.hospiz-koepenick.de.

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15344 Strausberg

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